Porträt von Meral Kureyshi in der «TagesWoche»
«Sie arbeite seit zehn Jahren an dem tagebuchartig gestrickten Roman, sagt Kureyshi dazu. Seine Veröffentlichung stand lange vor dem Einsetzen der Flüchtlingsströme fest. Aber sie stellt klar: «Ich würde mich niemals an diesem Thema bedienen, um mich damit zu profilieren, niemals». Dass Romane wie der ihre von der Buchbranche mit dem aufmerksamkeitsheischenden Label Migrationsliteratur versehen werden, dafür kann sie nichts.» TagesWoche
«Berührend und zugleich leichtfüssig.» NZZ
«Es ist der 32-jährigen Autorin gelungen, mit autobio-grafischen Versatzstücken einen zugänglichen, hochaktuellen Roman zu schreiben, der zwischen einer zurückhaltenden Sprache und üppig-poetischer Erzählkunst die Balance findet.» Neue Zürcher Zeitung
«Wir wollen keine erschöpften Mütter»
«Eigentlich weiss ich es. Beziehungsweise erlebe es sogar selber: Wie auslaugend es sein kann, den Beruf und das Familienleben mit zwei Kleinkindern unter einen Hut zu bringen. Und trotzdem bin ich etwas erschrocken, als ich mir die Grafiken zum «Beobachter»-Artikel «Das Märchen von der Vereinbarkeit» angeschaut habe. Weil sie mir die Realität so plastisch vor Augen führten. Und gleichzeitig aufzeigten, dass es auch anders ginge», schreibt Jeanette Kuster im MAMABLOG des Tages-Anzeigers
Meral Kureyshi im «Kulturplatz» auf SRF 1
Wie sieht es im Innern von Asylsuchenden aus? Was bewegt sie, wovon träumen sie, wie viel Vergangenheit kommt mit in die neue Schweizer Heimat? Fragen dieser Art beantwortet die Autorin Meral Kureyshi auf literarische Weise in ihrem ersten Buch «Elefanten im Garten». Kureyshi floh mit ihrer Familie 1992 aus Kosovo in die Schweiz. Zum Kulturplatz-Beitrag
Kinder, Küche, Karriere?
«‹Alte Rollenbilder halten sich hierzulande stark, auch bei den jüngeren Paaren›, sagt auch Paarforscherin Corina Merz vom Psychologischen Institut der Universität Zürich. Junge Väter engagierten sich heute zwar stärker in der Kindererziehung, aber grundsätzlich gelte weiterhin: Der Mann macht Karriere, die Frau steckt zurück, wenn ein Kind kommt.» Beobachter, u.a. mit Sybille Stillhart