Lesefieber-Feder für Meral Kureyshi
«Me
ral Kureyshi steht für mich für die Kraft und die Lust am Schreiben schlechthin. Ihr Buch ist sprachlich ein Leckerbissen, vermag uns aber auch zum Lachen zu bringen und stimmt uns nachdenklich zugleich. Kureyshi kann mit der deutschen Sprache betören, trifft man auf sie, hört man ein schönes Berndeutsch. Diese Autorin hat mich auch berührt, weil sie ein wundervolles Beispiel dafür ist, wie Integration und Völkerverbindung herauskommen können.» Manuela Hofstätter, lesefieber.ch
«... diese einzigartige Erzählung» – «Cavrein» auf Freitagsblogger

«Ich war mehr als überrascht, als ich diesen Geheimtipp Namens Cavrein aus dem Geschenkpapier auspackte. Meine Bündner Freundin Antonia hat es mir per Post zum Geburtstag geschickt. Wir sind beide Sternzeichen Steinbock. Ob ihr das bewusst war, weiss ich allerdings nicht. Sie schrieb mir einfach, dass es eines ihrer Lieblingsbücher sei und einem einweihe ins Geheimnis der Steinbockjagd. Und darum kann ich jetzt hier auf Freitagsbloggers endlich und pünktlich zum Auftakt der herbstlichen Jagd-und Wandersaison über diese einzigartige Erzählung von Leo Tuor berichten. » Schreibt Freitagsblogger Dominique Goetz: Fortsetzung ...
«Grossartig.» Berner Zeitung
«In ihrem Debüt ‹Elefanten im Garten› schildert die Bernerin Meral Kureyshi, wie sie mit ihrer Familie aus Kosovo in die Schweiz geflüchtet ist. In einfacher Sprache, ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Und gerade deshalb grossartig. » Berner Zeitung
«Ein beachtlicher Wurf.» Der Bund
«‹Elefanten im Garten›: Meral Kureyshi verwandelt in ihrem Debütroman die eigene Migrationsgeschichte in bildstarke, poetische Literatur», schreibt Alexander Sury im Bund
«Pardon wird nicht gegeben» Ernst Frick auf literaturkritik.de
«‹Pardon wird nicht gegeben›, gab der imperiale Herrscher Wilhelm II. anno 1900 seinen Soldaten in der berüchtigten ‹Hunnenrede› mit auf den Weg, bevor sie zur Niederschlagung des Boxeraufstandes nach China aufbrachen. Die anarchistische Linke war seinerzeit allerdings keineswegs zimperlicher und beschied ihrem ‹Todfeinde›, den ‹Herrschern›, ihrerseits: ‹Pardon wird unter keinen Bedingungen gewährt!› Nac hzulesen ist diese feine Botschaft in einem Flugblatt der Schweizer ‹Weckruf›Gruppe zum 1. Mai 1908. Zu den Mitarbeitern des Blattes zählte Ernst Frick. …» literaturkritik.de