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Anne Cuneo gestorben

cuneo-anneIm Alter von 78 Jahren ist die Westschweizer Autorin Anne Cuneo gestorben. Im Limmat Verlag sind zwölf Titel in deutscher Übersetzung erschienen sowie Beiträge in verschiedenen anderen Büchern. «C'est une voix, énergique, singulière aussi dans le paysage littéraire suisse, qui s'éteint avec Anne Cuneo», schreibt Eléonore Sulser in «Le Temps». Pressereaktionen.

 

Sockenschlachten in der NZZ

tanner-katharina«In diesem sorgfältig illustrierten und schön geschriebenen Buch werden sechs Kindheiten erzählt: Die (wahren) Geschichten zeigen exemplarisch, was es hiess, Kind zu sein in der Schweiz der dreissiger bis fünfziger Jahre.»
Sieglinde Geisel bespricht «Sockenschlacht und Löwenzahn» in der NZZ.

 

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis 2015

Dengg JuliaJulia Dengg erhält den Nachwuchs-förderpreis für ihre Übertragung von Un giorno della vita von Giorgio Orelli, wir gratulieren herzlich!

Der Deutsch-Italienische Übersetzerpreis 2015 wird am 23. März 2015 in Berlin in der Basilika des Bode-Museums von Kulturstaatsministerin Grütters und dem italienischen Kulturminister Dario Franceschini übergeben.

 

«Eine Überraschung»: Die NZZ zu Giorgio Orelli

orelli-giorgio«Die funkelnden Miniaturen sind deshalb verblüffend, weil der 2013 verstorbene Orelli vor allem als Lyriker ein Begriff war. Dass er auch Prosa schrieb, die ohnehin nie auf Deutsch erschienen war, geriet ins Hintertreffen. ... Vor allem die Stimmung der Erzählungen nistet sich im Leser ein – schlitzohrig, vergnügt, manchmal auch melancholisch.» Maike Albath in der Neuen Zürcher Zeitung

«Ein längst fälliges Buch.» Deutschlandfunk

storni-alfonsina«Obwohl Alfonsina Storni in einem anderen Jahrhundert lebte, sind ihre Texte sehr modern und berühren auch den heutigen Leser. Daher ist Hildegard Kellers Werkband ‹Meine Seele hat kein Geschlecht› eine spannende Angelegenheit. Angesichts des literarischen Stellenwertes von Alfonsina Storni auch ein längst fälliges Buch. ‹Una revelación› - eine Offenbarung, wie es auf Spanisch heißt.» Claudia Cosmo im «Büchermarkt» auf Deutschlandfunk

 

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