50 Jahre Frauenstimmrecht
25 Frauen über Demokratie, Macht und Gleichberechtigung
gebunden, 2. Auflage, 25 Fotos und 11 Abbildungen, 256 Seiten
November 2020Am 7. Februar 1971 stimmten die Schweizer Männer nach mehreren gescheiterten Plebisziten endlich mehrheitlich für das allgemeine Stimm- und Wahlrecht für Frauen. 50 Jahre danach ziehen 25 Frauen Bilanz und schauen zurück und nach vorne. Der Durchbruch kam spät – viel später als in den Nachbarländern –, doch der Kampf hatte auch in der Schweiz eine lange Geschichte. Warum dauerte es fast 100 Jahre bis zur politischen Gleichberechtigung? Welche Rolle spielt das Stimmrecht heute für Frauen? Wählen Frauen anders? Wie steht es um die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Öffentlichkeit heute? Was wurde erreicht, wo gibt es Handlungsbedarf? «50 Jahre Frauenstimmrecht» versammelt Texte und Interviews von und mit bekannten Schweizer Frauen aller politischer Couleur und jeden Alters, die sich aus ihren ganz unterschiedlichen Perspektiven mit den Themen Wahlrecht, Demokratie und Gleichberechtigung befassen. Es geht um die Geschichte und Gegenwart, aber vor allem um die Zukunft der Gleichberechtigung – denn es gibt noch immer zu tun!
Mit Porträts, Gesprächen und Beiträgen von Viola Amherd, Kathrin Bertschy, Margrith Bigler-Eggenberger, Adrienne Corboud Fumagalli, Fanni Fetzer, Fina Girard, Serpentina Hagner, Gardi Hutter, Cloé Jans, Anne-Sophie Keller, Bea Knecht, Elisabeth Kopp, Zita Küng, Lea Lu, Andrea Maihofer, Samira Marti, Christa Rigozzi, Ellen Ringier, Isabel Rohner, Irène Schäppi, Christine Schraner Burgener, Regula Stämpfli, Katja Stauber, Petra Volpe und Nathalie Wappler.
Die Herausgeberinnen im Interview mit CH2021
Videostatements der Beiträgerinnen zu 50 Jahren Frauenstimmrecht

Bildrechte: Christian Kruppa

Bildrechte: Xandra M. Linsin
Irène Schäppi, geboren 1978 in St. Gallen, hat an der Universität Zürich Germanistik und Publizistik studiert. Seit 2009 leitet sie das Beautyressort von «20 Minuten Friday» und gehört damit zu den wichtigsten Vertreterinnen des Schweizer Lifestylejournalismus. Ihr Anliegen ist, junge Frauen für feministische Themen zu begeistern und die Debatten aus rein akademischen Kreisen herauszuholen.
Pressestimmen
«Eine erhellende Lektüre!» Dagmar Brunner, ProgrammZeitung
«Ein vielschichtiges Buch zum Nachschlagen, schmökern, sich freuen und manchmal auch, um ärgerlich den Kopf zu schütteln über die Ungleichbehandlung.» FrauenLand
