Zwei Romane, zwei unverwechselbare Stimmen, ein gemeinsames Thema: Wie prägen familiäre Geschichten und gesellschaftliche Erwartungen weibliche Identität? In Julia Webers Weil ich Ruth bin und Laura Freudenthalers Iris wird sichtbar, wie Erfahrungen früherer Generationen in Körper und Biografien fortgeschrieben werden – und wie Literatur diese eingeschriebenen Muster befragt, verschiebt oder durchbricht.
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