Hannes Binder auch in der NZZ
«Hannes Binder zwingt zum genauen Lesen und Hinschauen und belohnt einen im Gegenzug mit immer neuen Assoziationen.» Schreibt Andrea Lüthi in der NZZ.
Hymne auf Hannes Binder in der «Welt»
«Die hoffnungsvolle Botschaft von Hannes Binders meisterhaftem Werk ist: Allen äußeren Zwängen zum Trotz bleibt wahre Kunst frei», schreibt Richard Kämmerlings in der «literarischen Welt» über die «Chronik des Zeichners».
«Eine Frau befreit sich vom väterlichen Schatten der Pflichterfüllung»
«Nach ‹Maries Gespenster› (2007) und ‹Helenenplatz› (2011) überzeugt die 45-jährige Autorin auch im dritten Roman mit ihrem grossen Erzähltalent. Geschickt wechselt die Autorin, die auch Musikerin ist, Perspektiven und Tempi. Ihr poetischer Feinsinn zieht einen hinein in einen Lesefluss, in dessen Sog man sich gerne treiben lässt.» Schweizer Feuilletondienst / Der Landbote
Die Schwabenkinder
Am 19. März war jeweils der Markt für die Schwabenkinder in Ravensburg, wo sie sich verdingten. Eine informative Sendung über die Schwabenkinder und den Schwabenkinderweg im Deutschlandfunk. Die Erinnerungen des Schwabenkindes Regina Lampert sind sehr lesenswert, in 5. Auflage: Die Schwabengängerin.
Dieter Bachmann «Die Gärten der Medusa» in der NZZ
«Das Schiff verlässt zu Beginn des Romans seinen letzten Hafen, den ‹der Umnachtung›, und nimmt Kurs auf ‹die Helle der Nacht›. Die ‹Medusa›, auf den Namen einer todbringend schönen Nymphe getauft, ist ein Narrenschiff.» Samuel Moser, Neue Zürcher Zeitung