Meral Kureyshi im «Kulturplatz» auf SRF 1
Wie sieht es im Innern von Asylsuchenden aus? Was bewegt sie, wovon träumen sie, wie viel Vergangenheit kommt mit in die neue Schweizer Heimat? Fragen dieser Art beantwortet die Autorin Meral Kureyshi auf literarische Weise in ihrem ersten Buch «Elefanten im Garten». Kureyshi floh mit ihrer Familie 1992 aus Kosovo in die Schweiz. Zum Kulturplatz-Beitrag
Kinder, Küche, Karriere?
«‹Alte Rollenbilder halten sich hierzulande stark, auch bei den jüngeren Paaren›, sagt auch Paarforscherin Corina Merz vom Psychologischen Institut der Universität Zürich. Junge Väter engagierten sich heute zwar stärker in der Kindererziehung, aber grundsätzlich gelte weiterhin: Der Mann macht Karriere, die Frau steckt zurück, wenn ein Kind kommt.» Beobachter, u.a. mit Sybille Stillhart
Lesefieber-Feder für Meral Kureyshi
«Me
ral Kureyshi steht für mich für die Kraft und die Lust am Schreiben schlechthin. Ihr Buch ist sprachlich ein Leckerbissen, vermag uns aber auch zum Lachen zu bringen und stimmt uns nachdenklich zugleich. Kureyshi kann mit der deutschen Sprache betören, trifft man auf sie, hört man ein schönes Berndeutsch. Diese Autorin hat mich auch berührt, weil sie ein wundervolles Beispiel dafür ist, wie Integration und Völkerverbindung herauskommen können.» Manuela Hofstätter, lesefieber.ch
«... diese einzigartige Erzählung» – «Cavrein» auf Freitagsblogger

«Ich war mehr als überrascht, als ich diesen Geheimtipp Namens Cavrein aus dem Geschenkpapier auspackte. Meine Bündner Freundin Antonia hat es mir per Post zum Geburtstag geschickt. Wir sind beide Sternzeichen Steinbock. Ob ihr das bewusst war, weiss ich allerdings nicht. Sie schrieb mir einfach, dass es eines ihrer Lieblingsbücher sei und einem einweihe ins Geheimnis der Steinbockjagd. Und darum kann ich jetzt hier auf Freitagsbloggers endlich und pünktlich zum Auftakt der herbstlichen Jagd-und Wandersaison über diese einzigartige Erzählung von Leo Tuor berichten. » Schreibt Freitagsblogger Dominique Goetz: Fortsetzung ...
«Grossartig.» Berner Zeitung
«In ihrem Debüt ‹Elefanten im Garten› schildert die Bernerin Meral Kureyshi, wie sie mit ihrer Familie aus Kosovo in die Schweiz geflüchtet ist. In einfacher Sprache, ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Und gerade deshalb grossartig. » Berner Zeitung